Von der Idee zum KI-Design – Ein Blick in den MidJourney-Prozess

Von der Idee zum KI-Design – Ein Blick in den MidJourney-Prozess

Künstliche Intelligenz hat die Art und Weise wie Designs entstehen, revolutioniert.

Besonders für kreative Unternehmer, die sich mit Print-on-Demand beschäftigen, bietet MidJourney eine unglaubliche Möglichkeit, einzigartige und detailreiche Designs zu generieren.

Doch der Weg von einer ersten Eingabe (Prompt) in MidJourney bis zum fertigen druckfähigen Design ist nicht immer so einfach, wie es klingt.

Hier erfährst du, wie du aus generierten Bildern echte Kunstwerke für deine Brand machst – und welche Tricks dir dabei helfen.

1. Die Kunst des perfekten Prompts

Ein gutes KI-Design beginnt mit dem richtigen Prompt. Viele Anfänger geben nur grobe Begriffe ein und wundern sich dann, warum die Ergebnisse nicht so aussehen, wie sie es sich vorgestellt haben.

💡 Lektion 1: Einzigartige Prompts bringen einzigartige Designs. Je detaillierter und spezifischer dein Prompt ist, desto besser wird das Ergebnis.

Hier ein Beispiel:

🚫 Schwacher Prompt: "Wolf, Neonstyle"

✅ Optimierter Prompt: "TT-Shirt Design of a Highly detailed majestic wolf, glowing neon fur, cyberpunk style, intricate patterns, isolated on a plain white background --v 5 --no mockup"

🔹 Warum ist das besser?

„Highly detailed“ sorgt für komplexe, kunstvolle Details.

„Isolated on a plain white background“ hilft, das Bild später leichter transparent zu machen.

„--no mockup“ verhindert, dass MidJourney versehentlich ein T-Shirt statt eines reinen Designs erstellt.

2. Herausforderungen: Transparente Hintergründe & Weiterverarbeitung

Ein häufiges Problem bei KI-generierten Bildern ist, dass sie nicht direkt für den Druck verwendet werden können. Warum?

📌 Herausforderung 1: MidJourney erstellt keine echten PNGs mit transparentem Hintergrund.

📌 Herausforderung 2: Viele Designs haben komplexe Hintergründe, die das Freistellen erschweren.

🔹 Lösung:

Nutze Tools wie Canva oder Photoshop, um den Hintergrund zu entfernen.

Falls die KI trotzdem störende Elemente hinzufügt, kann man mit der Inpainting-Funktion von Photoshop oder DALL·E nachbessern.

3. Der finale Prozess – Vom KI-Design zum fertigen Produkt

Hier nochmal die wichtigsten Schritte in Kürze:

1️⃣ Prompting optimieren → Detailreiche, spezifische Prompts mit Tricks wie „isolated background“ und „--no mockup“

2️⃣ Design freistellen → Entfernen störender Hintergründe mit Canva oder Photoshop

3️⃣ Vektorisieren & anpassen → Umwandlung in skalierbare Formate für hochwertigen Druck (z. B. mit Illustrator)

4️⃣ Hochladen & verkaufen → Integration in Shopify oder Printify für den direkten Verkauf

🔹 Fazit:

KI-Designs sind ein Game-Changer, aber sie erfordern Feinschliff. Mit den richtigen Prompts und einer klugen Weiterverarbeitung kannst du atemberaubende Kunstwerke erschaffen und in eine starke Marke verwandeln.


Welche Erfahrungen hast du mit KI-Designs gemacht? Lass es mich in den Kommentaren wissen! 🚀

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